ORIENTALISCHER TANZ, BAUCHTANZ

History

Seit unendlich langer Zeit ist der Westen vom Orient fasziniert und besonders der orientalische Tanz - arabisch: Raks Sharqi - hat Reisende aller Jahrhunderte in seinen Bann gezogen.
Experten nehmen an, dass in vorgeschichtlicher Zeit diese sehr femininen Körperbewegungen zur Verehrung von Fruchtbarkeits- und Muttergöttinen getanzt wurden.

© Photocase.

Auf dieser frühen Entwicklungsstufe der Menschheit gab es noch keine Trennung zwischen Zuschauerinnen und Tänzerinnen. Im Alten Ägypten (ca. ab 1550 v. Chr. im Neuen Reich) trat der Tanz dann aus dem sakralen Charakter heraus und wurde bereits zur Unterhaltung von Gästen bei Festen eingesetzt.
Musik, Gesang und Tanz entwickelten sich in vorislamischer Zeit wie auch nach der Islamisierung in Arabien und später im arabisch-andalusischen Spanien als Kunstformen gut weiter. Aber erst 1893 wurde orientalischer Tanz in der westlichen Welt bekannt, als bei der Weltausstellung in Chicago die ersten ägyptischen Tänzerinnen auftraten. Seit den Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts breitet sich dieser wunderschöne Ausdruckstanz auch in Europa rasant aus, denn er bringt der Frau von heute die Möglichkeit, die geheimnisvolle Weiblichkeit des Orients mit der Stärke und dem Selbstbewusstsein der modernen westlichen Frau zu vereinen – als Tanz der Freude, der Liebe und des Lebens!

Was Sie erwartet:

Orientalischer Tanz ist keine schreitende Bewegung wie bei westlichen Tänzen, sondern ist durch ästhetische Bewegungen der Hüften und anderer isolierter Körperteile charakterisiert.

Bei einer künstlerisch anspruchsvollen Darbietung verschmelzen bei diesem Tanz der Körper der Tänzerin und der Rhythmus der Musik zu einem untrennbaren Ganzen, einer berauschenden Einheit aus Klang und temperamentvoll anmutiger Bewegung!

Vorteile des Tanzes bei regelmäßigem Üben:

Orientalischer Tanz

  • fördert Fitness, Beweglichkeit und Kondition
  • unterstützt die Figurverbesserung
  • stärkt Rücken-, Bauch-, Bein- und Armmuskulatur
  • verbessert die Haltung und harmonisiert die Atmung
  • bietet integrierte Beckenbodengymnastik
  • lindert Rücken- und Regelschmerzen
  • vermindert Cellulite
  • fördert Koordination und Gleichgewicht
  • ist eine effektive Schwangerschaftsgymnastik
  • baut Stress ab und gibt mehr Lebensfreude
  • aktiviert die Sinne und bringt Schwung ins Leben
  • bringt die Tänzerin mit ihrer Weiblichkeit in Einklang
  • erweitert das sexuelle Empfinden
  • gibt der Tänzerin ein neues positives Körpergefühl
  • fördert das Selbstbewusstsein!


Besonders geeignet:

  • Frauen jeden Alters (ab 7 Jahren, keine Grenze nach oben!), die fit und beweglich sein und Muskulatur und Kondition stärken wollen
  • Frauen, die mit dieser körperformenden Bewegung ein Schlankheitsprogramm unterstützen möchten
  • Frauen, die unter Regelkrämpfen leiden
  • schwangere Frauen, die diesen Tanz als Schwangerschaftsgymnastik einsetzen wie auch nach der Geburt, um Beckenboden und Vaginalmuskulatur zu stärken
  • Frauen, die unter Harninkontinenz leiden
  • Frauen, die Rückenschmerzen vorbeugen bzw. solche lindern wollen (bei bestehenden Bandscheibenvorfällen bzw. nach Bandscheibenoperationen vorher ärztlichen Rat einholen!)
  • Frauen, die körperlichen und gleichzeitig seelischen Ausgleich zum Alltag suchen
  • Frauen, die ihre Weiblichkeit weiterentwickeln und ihr sexuelles Empfinden steigern möchten
  • Frauen, die ihr Selbstsbewusstsein stärken wollen

Nura Stockinger fragen!


Autorin & Frauen-Kraft-Expertin:
Nura Stockinger
akad. Exportkauffrau, mehrjährige orientalische Tanzausbildung in Arabien,
orientalische Profitänzerin und Leiterin der Orientalischen Tanzschule NURA,
Lebens- und Sozialberaterin (systemische Familientherapie - Schwerpunkt Sexualität), Kreativtanztrainerin, Ausbildung in integrativer Bewegungs- und Leibtherapie
info@nura-tanz.at
www.nura-tanz.at

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Quelle: Nura Stockinger, Fotos: Stockinger, Photocase

 
 
 
 
 
 
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